Ein perfekter Segeltag!

Bekanntlich sind wir segelnd unterwegs, und ich habe den Verdacht, kaum je über einen richtig schönen Segeltag geschrieben zu haben. Daher erzähle ich hier von unserer Fahrt von Martinique nach Dominica. Am letzten Samstag um 7:30 Uhr liessen wir Saint Pierre hinter uns. Nachmittags um 17 Uhr werfen wir in der Bucht von Portsmouth den Anker.

Zunächst eine kleine Info zum Seegebiet: Die kleinen Antillen bilden eine Barriere zwischen dem Atlantik und dem Karibischen Meer. Aus Nordosten weht beständig der Passat. Die Inseln behindern den freien Fluss des Windes. Deshalb pfeift es einem auf den Bergen und zwischen den Inseln gehörig um die Ohren. Je stärker der Wind bläst, desto höher werden die Wellen.

Vom Atlantik fliesst stets Wasser in das Karibische Meer. Es gleicht den Abfluss von warmem Wasser aus, welches der Golfstrom (der Norwegens Küste im Winter eisfrei hält) im Nordwesten dem Karibischen Meer entzieht. Wer von Süden nach Dominica segelt, der wird vom Atlantikwasser pro Stunde eine Meile nach Westen versetzt (Abdrift).

Samstags zu reisen ist immer gut, denn da müssen wir nicht darüber nachdenken, wir wir die Schulstunden zeitlich unterbringen. Wir verlassen Saint Pierre unter Maschine, weil in der Bucht kein Lüftchen geht. Zuvor haben wir noch das Gummiboot auf dem Vordeck festgezurrt und seinen Aussenbordmotor am Heckkorb von Yuana festgemacht.

Sobald wir aus dem Windschatten von Martinique heraus sind, gehen Wind und Welle hoch. Der Wind pendelt um 24 Knoten, in Böen 29 Knoten, und kommt aus 90 Grad steuerbord, also seitlich von rechts. Mit 60% gerefften Segeln läuft Yuana gerne und gut mit 7 Knoten flott voran. Die Wellen sind bis zu 3 Meter hoch und tragen weisse Schaumkronen.

Das Schiff geht im spitzen Winkel die Wellen hoch und hinten wieder herunter. Der Bug durchtrennt die Schaumkämme. Manche Wellen klatschen seitlich gegen den Rumpf. Es läuft viel Wasser über das Deck, und der Wind bläst kübelweise Gischt ins Vorsegel. Jetzt macht das Steuern von Hand am meisten Spass, und selbst im hohen Cockpit bekomme ich mein Salz ab.

Die seitlichen 3-Meter-Wellen führen mehrere Kubikmeter Wasser gegen das Schiff. Das sind einige Tonnen Wasser, die gegen den Rumpf prallen, und das gibt jeweils einen ordentlichen Rumms. Ist das man im Schiff, so sieht man diese Wellen nicht kommen. Man muss sich stets gut festhalten. Sonst kann es passieren, dass man quer durch das krängende Schiff fällt und irgendwo aufprallt. Im besseren Fall tut es nur weh, und im schlechteren Fall bricht ein Knochen. Letzteres ist uns zum Glück noch nicht passiert.

Stell dir vor, du stehst in der Türe zu deiner Küche und willst im gegenüberliegenden Küchenschrank etwas holen. Die ganze Küche steht 25 Grad schräg und wird gerade von einem starken Erdbeben durchgeschüttelt. Du gehst los und die Füsse rutschen dir auf dem schrägen Teppichboden weg. Irgendwie kommst du zum Schrank und kannst ihn sogar öffnen. Schon fliegen dir 12 Teller und eine Tüte Mehl entgegen. So geht das bei uns manchmal zu, und dann schmeckt es immer ein bisschen nach Abenteuer.

Wie immer wenn Wasser über das Deck geht prüfen wir, ob alle Luken dicht sind, und kein Wasser eindringt. Wasser könnte zum Beispiel durch ein offenes Seitenfenstern, durch eine Decksluke oder auch durch das WC eintreten. Manuela geht runter, und kommt auch nach einer Weile nicht zurück. Ich rufe nach ihr, und höre im Wind stehend keine Antwort.

Ich schalte den Autopilot ein, vergewissere mich, dass beide Kinder angebunden sind, und gehe hinunter. Manuela liegt in auf der Vorkoje und versucht, durch die Ventilationsöffnung einströmendes Wasser aufzufangen. Ein fröhliches Gesicht sieht definitiv anders aus. Der Verschlussmechanismus funktioniert nicht mehr. Ich gehe hoch und ändere zunächst den Kurs, damit nicht mehr so viel Wasser über Deck geht. Danach bringe ich ihr Schnur, und sie bekommt den Verschluss in den Griff.

Vorne im Schiff schüttelt es ziemlich stark und ich bin erstaunt, dass es Manuela noch nicht übel ist. Als ich zurück ins Cockpit komme, ist es dafür den Kindern übel. Das ist ziemlich ungewöhnlich, weil die ertragen recht viel. Wahrscheinlich waren wir zu lange in ruhigen Buchten. Wir spielen Stadt-Land-Fluss und singen lustige Lieder, und schon bald fühlen sich alle wieder gut.

Am Ruder steht es sich gut. Die Kämme der grösseren Wellen kommen etwa auf Augenhöhe daher. Wenn man seitlich in die ankommenden Wellen schaut, so sieht man zuweilen, wie das Sonnenlicht den Wellenkopf für einen ganz kurzen Moment smaragdgrün aufleuchten lässt – Magic!

Nach drei Stunden werden die Wellen etwas geringer. Die Fahrt wird sogar noch etwas rascher, weil die kleineren Wellen – nimmt man sie nicht optimal – das Schiff weniger stark abbremsen. Wir geniessen das sonnig windige Wetter und sehen den fliegenden Fischen nach.

Im Windschatten von Dominica reffen wir beide Segel wieder aus, und fahren gemütlich dahin. Am Anfang unserer Reise hätten wir lieber eine Woche im Hafen abgewartet, als in dieses Wasser hinauszufahren. Heute haben wir viel weniger Sorge vor Starkwind. Die kräftige See bereitet uns zusehends mehr Spass, was für eine Freude! Es ist wie im Geschäft auch: man wächst mit der Zeit in seine Aufgabe hinein.

Am späten Nachmittag und kurz vor dem Einbiegen in die Bucht von Portsmouth sieht die Tochter plötzlich einen grossen Marlin aus dem Wasser springen. Alle schauen hinaus, und schon sehen wir ein gutes Duzend Delfine neben uns, springend und platschend. Es sind die ersten seit Barbados. Was für ein schöner Abschluss für einen der besten Segeltage* bisher!

*) gemäss Skipper

AO-Xing Day 15, Aftermath

Here we are, having arrived in Barbados after a safe crossing of the Atlantic Ocean. The last hour brought the dolphins! Finally arriving and now being here after a planning time of more than three years feels outstanding at every extent.

The crossing took us 15 days and the ocean has been very kind with us. So was Yuana: she kept going so well and didn’t have the smallest technical issue for that longest stretch she had ever done. Last but not least we had (and still have) a wonderful crew. Each day was fun, which couldn’t have been expected in such a confined space.

Particularly the last days were easy and quick downwind sailing. Compared to previous crossings, this one was more relaxed, mainly because of the additional crew. Moreover and due to the length of this leg, the general target was more to survive the day and less to arrive in Barbados. We just sailed without thinking about estimated arrival date and time.

This leg included some strategic route  which was a very nice part as well. On which route would we find the combination of favorable winds, short distance and a good position for the following days of the journey? Each day midday brought the new position update for all the ship.

Who would have gained or lost a bit of ground? Studying the boats and sailing record of some of the crews, I believe that our team has done very well! Congratulations from the Captain!

How was it, compared to our expectations?
– Weather was easier than thought: winds below 25 knots, waves below 3 meters, almost no squalls
– Health: practically no sea sickness
– Fishing: we didn’t catch the big guys (or they took our lures away)
– Family: on & off sleeping patterns and the tiredness from sleeping in motion made it a bit difficult at some times to enjoy the family time. Kids were however happy with movies and pop corn
– Extra crew: reliable, lovely, charming
– No 24 hour news stream: bad, but survived

Last but not least, our daughter who always wanted to fly rather then sail announced that she will be part of the crew also once the time will come to travel back to Europe. Flight ticket saved, hooray;-)!

AO-Xing days 13 & 14

Crew post by Jeanette:

One month with Yuana for me now! And finally today I introduced the proper rules to the Uno-game that is the very favorite game of the kids. Probably played hundreds of times in the last two weeks by now. And by that I also finally won big time.

Time flies, only two more days to go now and it looks we will arrive at a good time of the day somewhere before lunch. I think everybody both enjoys time but also longing a bit to get there.

Especially Markus talks a lot about all kinds of food he misses, like steak, pizza and espresso. Although fishing has been more successful for a while now and yesterday dinner served a very nice one.

We also ran out of most breakfast, at least for those of us who does not think corn flakes goes with orange juice! But fortunately Manuela let me know where the Bounty’s are hidden, and Markus does not, so I have my night-watch snack still to enjoy.

By now all that is missing is some dolphins or wales. Except from lack of wildlife the crossing has so far been absolutely fantastic!

Nautical miles during the crossing:
Day 14: 144 nm
Day 13: 142 nm

Atlantiküberquerung Nächte 11 & 12

Die weisslich beleuchteten Wolkenfetzen am dunklen Himmel kündigen den baldigen Mondaufgang an. Bis dahin war die tropische Nacht finster, obwohl der Sonnenuntergang doch erst zwei Stunden zurückliegt. Der Wind bläst kräftig und gerade von hinten.

Die Segel stehen gut: Die Genua ist steuerbords gerefft ausgebaumt. Das Grosssegel steht backbords. Wir brausen mit 6-8 Knoten durch die Nacht. Wenn eine grössere Welle uns von hinten anschiebt, dann blitzen auch mal 9 Knoten im Display auf. Die Wellen ziehen unter dem Schiff durch.

Der Autopilot macht seine Arbeit gut. Er fährt das Schiff immer im selben Winkel zum Wind. Ändert der Wind seine Richtung, dann läuft das Schiff entsprechend mit. Einerseits müssen so die Segel nicht bei jeder leichten Winddrehung nachgetrimmt werden. Andererseits gehört der Windpilot auch zum Sicherheitsdispositiv: Würde das Schiff gerade auf Kurs fahren, so bliese der Wind nach einer starken Drehung früher oder später plötzlich aus der falschen Richtung. Dann schlüge buchstäblich das Grossegel auf die andere Seite hinüber, was ad extremis mit einem Mastbruch enden könnte.

Die runde Mondscheibe bringt endlich etwa Licht ins Dunkle. Gerne überlasse ich die ersten beiden Nachtwachen den Frauen und gehe schlafen. Nachtwache heisst, dass jemand draussen im Cockpit sitzt und ab und zu rundum blickt. Ist der Wind nicht zu stark geworden? Man müsste durch Reffen die Segelfläche verkleinern. Stimmt der Kurs? Man müsste allenfalls korrigieren und die Segel nachtrimmen. Sind andere Schiffe in der Nähe? Man müsste deren Kurs verfolgen und gegebenenfalls das Ausweichen über Funk absprechen. Sind Squalls in der Nähe? Squalls sind tropische Ministürme von 0.5 -2 Meilen Durchmesser. Man müsste die Segel reffen oder besser noch ausweichen.

Nach etwa zwei Stunden Schlaf wache ich das erste mal auf, mittlerweile aus Angewohnheit und auch wegen der Wellen. Der Wind hat zugenommen und die Wellen sind stärker geworden. Die Kaffeetassen im Wandschrank klappern genauso wie das Glas mit den Instant-Kaffee. Wäre die Schiebe-Schranktüre nicht geschlossen, so würden Tassen und Teller rausfallen, einmal mehr.

Wie immer ziehe ich die Rettungsweste über und leine mich im Cockpit an. Ein Blick auf die Instrumente bestätigt die Wahrnehmung. Das Boot ist schnell unterwegs. Die Kräfte im Rig und auf der Ruderwelle sollten nicht viel weiter steigen. Daher rollen wir für den Rest der Nacht etwa einen Drittel des Grosssegels in den Mast ein. Yuana fährt nun immer noch zügig und vor allem aber stabiler.

Nach einer weiteren Stunde Schlaf bin ich an der Reihe mit der Wache. Der Mond steht ist bereits auf der anderen Seite des Himmelszeltes. Das Wasser glitzert im Mondesschein. Während einer Stunde steuere ich das Schiff von Hand in Richtung Mond, um dem Autopilot eine Ruhepause zu gönnen. Ein aufdringlich zappelndes Geräusch lässt meinen Blick auf das Deck schweifen. Ein fliegender Fisch will zurück ins Wasser befördert werden.

Mittlerweile ist es Morgens um sieben und immer noch dunkel. In den knapp zwei Wochen seit Mindelo haben wir drei Zeitzonen durchfahren. Dabei haben wir standhaft die Uhren nicht zurückgestellt, damit es abends länger hell bleibt. Hier draussen ist man also sogar alleiniger Herrscher über die Zeitzonen.

Die Nacht war genauso schnell wie der Tag davor. Rekord! Endlich ist die 150-Meilenmarke geknackt!

Etmal Tag 12: 155 Seemeilen
Etmal Tag 11: 144 Seemeilen

AO-Xing Days 9 & 10: Continuous Cruising

So this is day 10 of what seems to become a 15 day journey across the Atlantic Ocean. We are two third through and there is still the long stretch of 700 nautical miles to go. It is almost as much as from Tenerife to Cape Verde. And guess what, I‘m not the only one who wishes that this could go on like that for a bit longer!

Well, let’s check this again after another three days. The sea rolls the boat quite a bit at times. So we even couldn’t think about the classical mid Atlantic swim. Glad we had our swimming and plunging a few days earlier when the winds were low.

One of the great things on board is that everybody enjoys a sweet water shower and hair wash every second day. The silky dry skin feeling would last for a couple of hours, before the salty air would take over again until the next shower.

There are two equally sized water tanks aboard Yuana. The upper tank is full and closed as a drinking water reserve during a long passage. This is a safety measure, should the water in the lower tank go bad, for example due to a malfunction of the water maker.

The lower tank is refilled with the water maker every second or third day. A water maker processes sea water into super clean demineralized water. We even use a mineralization and hardener station to enrich this water for drinking and easy rinsing of soap.

That water from the tank goes again through a coal filter. It removes any smells from water we would have taken in from marinas. So we have always perfectly clean and nice tasting drinking water available. The six of us consume up to 100 liters of fresh water per day for drinking and cooking, dishes, washing and body hygiene.

The water maker is the largest energy consumer aboard. To get 55 liters of fresh water per hour requires a high pressure water pump working at 56 bar. The electric motor for that pump consumes 38 Amps at 12V. That electric power is generated with the Diesel engine.

Conclusion is that we run quite a complicated process to turn oil into water. The one aboard who understands the whole system appreciates the showers even more;-).

Nautical miles during the crossing:
Day 10: 140 nm
Day 9: 147 nm

Atlantiküberquerung Tage 7 & 8: Bergfest!

Es ist der 1. Dezember. Gestern war ergo der letzte Tag eines Monats und das heisst für uns, dass wir den Rest unserer monatlichen Satellitentelefon-Minuten aufbrauchen. So haben wir fast zwei Stunden mit Familie, Freunden und Schulfreunden in der Schweiz und in Schweden telefoniert.

Stellt euch vor, in der Schweiz war es abends schon dunkel und auch kalt, in Schweden sowieso. Von Schnee und Weihnachtsmärkten haben sie erzählt!

Weil wir seit dem Juli fast täglich die Sonnencreme in Händen haben (ausser in England natürlich), liegt uns das dezemberliche Nordeuropawetter ziemlich fern. Allerdings muss ich gestehen, dass ich bereits im Oktober in einem Aldi auf Lanzarote Eliesenlebkuchen gekauft hatte. Für den Christstollen hingegen schien es mir damals doch noch etwas zu früh zu sein.

Ja, wir sind gerade ziemlich mittendrin und mittendurch den Atlantik. Kleine Feiern sind willkommene Abwechslung im Seealltag. Zum Glück gibt es viel zu feiern. Mit dem 7. Reisetag seit den Kapverden ist logischerweise die erste Woche voll. Für die Kinder hat sich diese Zeit angeblich wie zwei oder drei Tage angefühlt. Für die Erwachsenen waren es immerhin fünf gefühlte Reisetage. Das ist doch ein gutes Zeichen! Wir verdanken dies der spassigen Crew, den leichten Wetterbedingungen und nicht zuletzt unserer komfortablen Lady Yuana!

Der achte Tag bringt nun das Bergfest! In beide Richtungen sind wir runde 1900 Kilometer vom Land entfernt. Das ist doch mal etwas Ungewöhnliches. Der geographisch nächstmögliche Landfall wäre in Französisch Guyana, dort wo die Franzosen ihren Weltraumbahnhof haben, EU-Gebiet also, no Problems.

Französisch Guyana oder auch die frühere holländische Kolonie Surinam sind für uns Ausweichziele, sollten wir aus irgendwelchen Gründen dringlich An Land gehen müssen. Im Moment gibt es allerdings keinen Grund, nicht direkt nach Barbados zu fahren. Alle sind fit, die Wetteraussichten sind nahezu perfekt, und alle Systeme an Bord funktionieren einwandfrei. Wir können also munter in die zweite Hälfte unserer ersten Atlantiküberquerung ziehen.

Normalerweise sind wir während den Passagen ein dry boat, wie die Engländer zu sagen pflegten, welche wir letzte Nacht abgehängt haben. Das heisst, dass wir unterwegs keinen Alkohol konsumieren.
Dies ist eine reine Vorsichtsmassnahme. Sollte sich ein Unglücksfall ereignen, so ist man im Kopf stets auf der Höhe, um sofort den notwendigen Extra-Effort leisten zu können. Mit etwas schwedischem Charme hat sich diese Regel nun kurzzeitig aussetzen lassen, und so gibt es zum Bergfest ein Glas Champagner. Kulinarisch gehen wir mit einem Avocadobrötchen, einer Schale Reis-Linsen-Mais-Gurken-Karotten-Salat durch den Tag, und Abends stehen frische Ravioli auf dem Menü;-).

Dass wir nun die halbe Distanz hinter uns haben heisst nicht, dass die zweite Hälfte der Reise nochmals acht Tage dauern wird. Erstens haben wir nun viel bessere Winde als am Anfang, und zweitens müssen wir wahrscheinlich keine windbedingten Umwege mehr in Kauf nehmen. Karibik, wir kommen!

Etmal Tag 8: 145 Seemeilen
Etmal Tag 7: 125 Seemeilen

Passing the Half Way Point!

Friday December 1st at 11:22 UTC, Yuana and it’s crew pass the half way point on the way from Mindelo, Cape Verde to Bridgetown, Barbados. We cheer with bubbles and enjoy home made guacamole bruschetta, kids opting for Fanta and jelly bears. Everybody is enjoying that particular moment on the sea and in the sun. There are now only 1010 nautical miles to Barbados and we are looking forward to the next days out here ;-).

Cheers to our Friends at home!