Atlantiküberquerung 2, Tage 13-15

Seit wir in Holland abgefahren sind, nutzen wir das neuseeländische PredictWind, um uns ein Bild über das Wetter der nächsten Tage zu verschaffen. PredictWind stellt vier Wettermodelle zur Verfügung, deren Prognosen über 3-5 Tage recht konsistent sind. Darüberhinaus weichen die Vorhersagen ad extremis diametral voneinander ab. Aufgrund der Angaben von PredictWind haben wir unsere bisherigen Abfahrtszeiten und Strecken geplant. Meist waren wir ja nicht länger als 24 Stunden unterwegs.

Steht eine zweiwöchige Reise durch ein unbeständiges Seegebiet an, so bringt klimatologisches Fachwissen die Erkenntnisse, welche für eine schnelle und komfortable Routenwahl notwendig sind. Weil beides sicherheitsrelevant und für uns wichtig ist, haben wir einen ausgewiesenen Spezialisten für das sogenannte Weather Routing ins Yuana-Team geholt.

Sebastian von der WetterWelt in Kiel schickt uns etwa alle 5 Tage seinen Vorschlag, wie wir den weiteren Routenverlauf planen können. Stets folgen wir Sebastians Empfehlungen, oder besprechen mit ihm unsere Alternative. Das gibt uns zusätzliche Sicherheit bei der Streckenwahl, und obendrein macht die Zusammenarbeit Spass! Sebastian wird uns bis ans europäische Festland begleiten.

Spass haben wir auch sonst an Bord: Endlich gibt ab und zu es Delfinbesuch. Es ist jedes Mal toll, diese Tiere bei ihren grazilen Luftsprüngen oder den schnellen Spitzkehren im Wasser zu beobachten.

Mehr Spass? Raclette auf dem weiten Ozean. Dem gibt es nichts hinzuzufügen. Ausserdem haben wir während dem Essen gelernt, dass die Flamen Ellenbogen sagen, wenn es bei uns Hörnli gibt. Einem Glückspilz sagen sie Glücks-Sack! Wenn wir Schweizer früher Mohrenköpfe und die Deutschen Negerküsse genossen haben, so hatten die niederländisch sprechenden Belgier dafür einen Ausdruck, den ich hier unmöglich wiedergeben kann: weder politisch korrekt noch jugendfrei. Wer es unbedingt wissen will, der kann mich ja fragen.

Unser Belgier Michael (wir nutzen oft auch den Belgischen Standardnamen Jan für ihn) ist mittlerweile auch schon recht gut bei schweizerischen Zungenbrechern: Dä Papst hät zSpiez sSpäck Bschteck zspat bstellt geht schon fast fehlerfrei!

In der ersten Nachtschicht (ca 22 bis 2 Uhr) schaue ich dem Wetterleuchten zu. Gemäss Radar ist es 25 Meilen entfernt. Die Höhenwinde bringen es jedoch rasch zu uns, und so bricht auf Yuana plötzlich der Wetter-Aktivismus los. Schnell wird die Fock gerefft. Notebook, Tablets, Handys und der Satellitenempfänger wandern umgehen in den Backofen. In diesem Faradayschen Käfig sind sie offenbar vor Blitzschäden geschützt.

Das Gewitter zieht mit einigen hellen Zuckungen über uns hinweg. Passiert ist zum Glück nichts.

Etmale:
Tag 15: 134 sm
Tag 14: 150 sm
Tag 13: 155 sm

Atlantiküberquerung Tage 1-3

Hallo liebe Yuana-LeserInnen

Bereits haben wir die ersten drei Tage unserer zweiten Atlantiküberquerung hinter uns. Bei einem konstant kräftigen Ostwind um 20 Knoten zieht Yuana mit etwa 7 Knoten nach Norden. Man steuert so, dass der Wind stets von der Seite oder von hinten weht. Das ist am angenehmsten, und man kommt so auch relativ gut vorwärts.

Somit führen uns die vorherrschenden Winde erst mal in Richtung der Bermudas. Nach fünf oder sechs Tagen biegt man mit dem Wind in Richtung der Azoren ab. Die Bermuda-Inseln könnte man mit einem kleinem Umweg ansteuern. Da unsere Extra-Crew Michael nicht beliebig viel Zeit aufwenden kann, wählen wir lieber den direkten Weg.

Unsere Fahrtstrecke beträgt mehr als 2500 Seemeilen oder knapp 4800 Kilometer, an einem Stück! Dafür brauchen wir normalerweise etwa 18 Tage und viel Proviant. Yuana ist daher wieder einmal schwer beladen und wir fahren mit etwa zu 40% gerefften Segeln, um den Mast und die Wanten (die Drähte welche den Mast halten) zu schonen.

Trotzdem fährt Yuana überraschend schnell, teils deutlich über 7 Knoten! Sie hat von einem Taucher den Bauch saubergeschrubbelt bekommen, nachdem der Termin mit dem Auskranen in Sint Maarten kurzfristig abgesagt wurde. Daher ist der Schiffsbauch jetzt wieder aalglatt und das Schiff unerwartet schnell.

Die karibischen Gewässer liegen bereits weit hinter uns. Tatsächlich wird das Meerwasser jeden Tag ein Grad kühler: 30 – 29 – 28 – 27 Grad. Angefangen hat unsere Fahrt mit einem ausgeprägten Schaukelpferderitt. Die für den zweiten Reisetag vorgesehene Feier zu unserem 14. Hochzeitstag wurde wegen der fortgesetzten Schaukelei kurzerhand verschoben, dabei stand der gut gekühlte Champagner schon bereit.

Nach zwei Wochen im ruhigen Hafen braucht jeder weite erst einige Angewöhnungstage. Das gilt im Besonderen auch für unsere neue Crew Michael. Die ersten beiden Tage haben ihm ziemlich stark zugesetzt, aber er ist hart im Nehmen, und mittlerweile geht es schon ganz gut.

Das Meer hat immer mal wieder saftige Wellen für uns parat. Diese klatschen seitlich an den Schiffsrumpf. Sodann fliegt die Gischt kübelweise über das Deck, über die Sprayhood und über das Cockpit, und schliesslich hinter dem Schiff wieder ins Meer. Meist bleiben wir dabei trocken.

Trotzdem hat Manuela heute im Cockpit gleich zwei kalte Duschen abbekommen. Bereits am Vortag war ein Schwall von etwa 20 Litern Meerwasser durch das offene Küchenfenster hereingedonnert. Fliegendes Wasser findet jeden Weg: kein Küchenschrank ist innen trocken geblieben. Die Navi-Ecke hat zum Glück nur wenig abbekommen, dafür waren die Teppiche völlig durchnässt. Dummerweise war Markus der verantwortliche Koch, und Putzen macht speziell auch in diesem Falle keine Freude.

Hingegen hat diese über das Schiff fliegende Gischt in den dunkle Nächten plötzlich seinen Charme, denn mit etwas Glück siehst du nun das Meeresleuchten plötzlich über dir!

Obwohl zu dieser Jahreszeit täglich Duzende von Yachten ab der Karibik in Richtung der Azoren gehen, haben wir noch keine Transpondersignale anderer Yachten aufgefangen. Damit ausgerüstete Schiffe senden ihre Position in einem Umkreis von 30 – 50 Kilometern. Zur Kollisionsverhütung ist das zwar ausreichend. Kollegen findet man damit auf dem grossen Teich im Normalfall jedoch keine. Der Atlantik ist dafür einfach zu gross.

Ich werde euch alle drei oder vier Tage einen kleinen Bericht schicken. Inzwischen gibt es auf http://www.yuana.life/we auch einen Link, wo ihr unsere Position stündlich nachgetragen findet.

Schöne Grüsse vom weiten Ozean!
Markus

Etmale:
Tag 3: 163 sm (Rekord!)
Tag 2: 153 sm
Tag 1: 135 sm

Sint Maarten. Ready for the Atlantic!

Sint Maarten is another European island in the Caribbean, the Northern half French, the Southern half Dutch. Yuana parked on the Dutch side. We came here to prepare the boat and ourselves for our second Atlantic crossing, this time back to Northern Europe.

Moreover, our new Crew Michael from Belgium joined our team in Sint Maarten. Michael will be helping us with the around-the-clock handling of the boat. Having an additional adult on board allows more sleep, thus making the passage more comfortably for everyone. Having at least a third adult on board is also an important safety point which we didn’t want to miss. In case one of the parents would no longer be capable following his or her daily routine on board, then handling of 1). the boat and 2). the kids and 3). a Lazarette around the clock would be too much of a task for one remaining adult only. So we are very glad that Michael is with us now.

Regarding boat maintenance, it was our intention to haul Yuana out of water with a crane to get her belly painted with three layers of new antifouling color. Antifouling prevents growth of all kinds of organisms on the boat’s underwater side, that makes the ship considerably slower.

The date for hauling out was set for May 2nd, which was a Wednesday. That turned out to be not a particularly good idea: The locals had a long weekend with Carnival on Monday and Labor Day on Tuesday. As a result of the long weekend and too much alcohol, three workers of ‘our’ boatyard ended up in hospital. Two yard workers were ‘just’ badly drunken, whereas number three on top of drinking decided to drive the car, too fast, not good.

Finally, the yard wasn’t ready for us and we couldn’t go on the dry. It was perhaps better anyway. We preferred not to have some ‘drunken’ grafitties on the hull. Alternatively we hired a sober diver to clean our boat and the keel. This will also make the boat fast, but the effect wouldn’t last very long before algae and barnacles will be back.

A mechanic gave our engine a general check, which also included the fuel injection pump, fuel injectors, valve adjustment and compression of the four cylinders. He couldn’t believe how clean that engine still is, after 19 years. I did oil and filter change, which now goes without a big oily mess. The rig was already professionally checked a bit earlier.

There was quite a bit of work on deck as well, where I removed the aft hatch completely to get it a new seating. It wasn’t watertight recently in strong rains. Also the teak around the opening of the anchor chain locker got some new putty to get the seams nicely sealed off and tight. And as I was now experienced with putty anyway, I renewed all the seams in the bathroom and the kitchen right away.

We got a sextant for celestial navigation and learned to handle it, for the unlikely case of a complete failure of all seven independent GPS systems we carry on board. The chandlers actually took the sextants off the shelves because no-one wants to buy one these days. Finally I asked in the morning radio net and found another sailor who thought that his sextant is of no use for him anymore.

Another important part of the preparation was contracting a weather routing service. We download the weather predictions daily and try to take our best routing conclusions for fair winds. On top of that, the professional weather man sitting on his office desk in Kiel (Germany) provides us his opinion where to travel for a save trip. We can also talk to him over the phone, should our observations in the area be very different from the predictions, with the further routing being judged controversially.

In general there is a pretty steady high pressure ridge a couple of sailing days North of us. We will sail almost straight North, with a small component to east. The high pressure ridge gradually moves eastwards, but still an area with no wind needs to be expected. The engine will help us passing this area, before we enter westerly winds which will carry us to the Azores.

Because of going North for some days, our route will be more than 2500 nautical miles, which we should do within approximately 18 days. Monday morning May 14 is our departure time. We are ready and good to go! Now it gets quiet personal: Last night I dreamt of arriving at home. As I was familiarizing with my old home I started to understand how unbelievably great our sailing year was for me and for all of us, looking back with mixed feelings. That dream inspired a huge motivation for enjoying our onwards journey day by day, surprise by surprise, across the vast open ocean.

P.S.: In case you can handle further hurricanes updates: The French side of the Sint Maarten lagoon is still full of ship wrecks and building roofs; Cars from Sint Maarten were found on the British Virgin Islands; Large and relatively light power boats from Sint Maarten were found on the Bahamas banks, several hundert miles away! Locals however say that the three weeks after the storm were worse than the storm itself: shops were plundered and several shootings between police and criminals forced a ban on going out. People were forced to sit at home for three weeks, many of them running low on food and water. We will have a lot of water around in the days to come, and are very much looking forward to it!

Being (very) rich and in the Caribbean

Imagine you manage a big business and earn millions of Euros or US Dollars a year. Your family owns one of the larger properties in the area with every amenity one can think of. You have seen all fancy holiday places in the world and the options for enjoying the few days off get thinner. Now you are planning the next holidays:

Your youngsters shall top any holiday experiences when being back at boarding school. Your wife is sure that she deserves top notch. You may have to welcome partners but need no spotters. So you should go super-yachting the West Indies for a week or two!

Charter a motor yacht to get started on the water. The even longer sailing yacht will top the experience in the following season. There is no reason to worry about the handling of all the equipment there anyway. The ship will come with a well experienced team of six who takes care of all vessel operations and also the toys on board.

The kids will love the 30 meter slide from the top deck into the sea. Give them the seabob, then the waverunner and finally the jetovator, just to raise the fun over the days. The cinema’s sound will beat all expectations anyway.

Your wife will be happy with the first class spa and gym, and she will definitely be proud when showing the inescapable evening guests around the upper deck lounge, the dining room, and finally their bedrooms with own bubble pool. For yourself and to make it short, there will be no gourmet issue this time and the box of properly sorted cigars will be appreciated.

So why is Yuana.life writing about this? Because those guys are our neighbors every here and there. They pay perhaps half a million in hard currency per week, but they can’t book the nicest sandy snorkeling bays for themselves. So comes we meet with them when arriving same time on Sandy Island (Carriacou, Grenada), as it happened just two days ago.

Whereas we beach our dinghy with 4 horsepower outboard engine, their shore landing vessel comes with 3 outboard engines of 350 horsepower each, so 1.050 horsepower in total, just to enjoy the number. Sure two of their crew would have prepared the beach chairs, umbrellas and drink coolers under the palms, before Gentlemen, Madam and kids are safely brought to the island. When the sun isn’t too far from going down, the society changes to the fatboy lamzac’s which now form a lounge on the white sands, and the little shore party would go on. Comfort and Style.

When we bump into each other on our stroll along the lonely beach, everyone is perfectly sure that the other ones are just here to enjoy the their life. Some have an eye on the toys of the other ones, and the other ones would love to be back at work only after another couple of weeks or even month in Paradise. So we just nod heads and take a glimpse of each other, and everyone goes his way. When we sit in our slow-motion dinghy for motoring back to Yuana, we can be sure we would arrive there with salty wet buttocks, from the waves spilling over the pontoons of our little rubber boat.

Leaving Yuana

Guest post from Jeanette:

Today Yuana is leaving Barbados and it means last day on board for me. As a last thing I finally this morning had a try with the stand-up paddleboard – getting on and off it from the boat whit no falls into the water, to keep swim wear dry before leaving. I also had the time to use my final chocolate pieces to create a advent calender for the kids to count down for Christmas before leaving for immigration office and I got lots of drawings in return as a memory. Lots of hugs and then we put all my stuff in the dinghy and surprisingly everything got on to the beach in a dry way. Apparently it also was a good day to clear out since both the boat and I was done in about 40 minutes.

However I understand some Swedish manners will still stay on board, like how to hang up swim wear without a clamp, the proper use of a butter knife, the playing rules for the game UNO and maybe also how to zoom the iPhone with index and middle fingers ;-).

I am gonna miss you all!

Jeanette on 14.12.2017
Picture: typical Bajan houses

Barbados

Unser Ralley-Veranstalter Cornell Sailing war sich offensichtlich der Prioritäten seefahrender Crews bewusst, denn das Willkommenspaket beinhaltete eine SIM-Card für jedes Crewmitglied. So waren wir in Kürze mit dem Internet verbunden, und haben uns über die vielen lieben E-Mails gefreut! „Danke!“, liebe Familie und Freunde, für eure Glückwünsche zum Half Way und zur erfolgreichen und schnellen Überfahrt! Wir haben uns riesig über eure Post gefreut!

Direkt nach der offiziellen Einreise haben wir Yuana in den Stadthafen von Bridgetown verholt. Die Bajans (so nennen sich die Locals) fahren total auf Weihnachten ab. An ersten Abend wurde in einer lauten Nachtparty der neue Weihnachtsschmuck (reich befrachtete Plastik-Tannenbäume über-all) gefeiert. In der folgenden Nacht wurde gefeiert, dass Weihnachten vor der Tür steht.

Auch sonst hat es uns in Barbados gefallen. Hier und da wird man angesprochen, ob man eine Taxifahrt oder ein paar Früchte gebrauchen könnte. Keiner nimmt es einem übel, falls das zufällig gerade nicht der Fall ist. In einem Fall haben wir jedoch ein Taxi gebraucht. Wie wir während der Fahrt im Minivan gemerkt haben, wird der Wagen wohl mit umgelegten Sitzen auch für Leichentransporte verwendet. Flexibilität hilft eben beim Geschäften ;-).

In Barbados verabschieden wir uns auch von unserer Zusatzcrew. Joachim ist schon von Bord und geniesst seine 75 Quadratmeter Hotel-Suite. Jeanette wird auch noch einige Inseltage geniessen, bevor es zurück nach Schweden geht. „Joe the Fisherman“ und „Jeanette the Trimmer“ haben uns sooo toll ergänzt. Wir hatten eine super Zeit zusammen, und das erste Mal seit dem September in Lissabon konnten Manuela und Markus wieder einmal alleine ausgehen. Vielen lieben Dank Joe und Jeanette, dass ihr mit uns gefahren seid und für uns da wart!

So sind wir nach Jahren der Vorbereitung also tatsächlich am östlichsten Ausläufer der Karibik angekommen. Erst mal müssen wir uns im neuen Fahrtgebiet zurechtfinden. Auf welchen Inseln kann man in die Grenadinen einreisen, und wo gibt es eine Schiffstankstelle mit sauberem Diesel? Das geht am besten mit Internet und anderen Seglern zusammen in einer schönen Strandbar. Weil wir immer nur gerade wenige Tage planen gibt es natürlich umso mehr Bedarf, sich in der nächsten Beach Bar wiederzufinden. Damit können wir sehr gut leben.

In den letzten Monaten haben wir viele neue Freunde gewonnen. Diese Tage geht es nun in die Grenadinen, um dort ein gemeinsames Weihnachtsfest zu feiern. Auch das will natürlich wohl geplant sein. Auch in die Schweiz und alle Welt senden wir dazu ein herzliches „Viva!“ und „Prost!“ aus Barbados!

AO-Xing Day 15, Aftermath

Here we are, having arrived in Barbados after a safe crossing of the Atlantic Ocean. The last hour brought the dolphins! Finally arriving and now being here after a planning time of more than three years feels outstanding at every extent.

The crossing took us 15 days and the ocean has been very kind with us. So was Yuana: she kept going so well and didn’t have the smallest technical issue for that longest stretch she had ever done. Last but not least we had (and still have) a wonderful crew. Each day was fun, which couldn’t have been expected in such a confined space.

Particularly the last days were easy and quick downwind sailing. Compared to previous crossings, this one was more relaxed, mainly because of the additional crew. Moreover and due to the length of this leg, the general target was more to survive the day and less to arrive in Barbados. We just sailed without thinking about estimated arrival date and time.

This leg included some strategic route  which was a very nice part as well. On which route would we find the combination of favorable winds, short distance and a good position for the following days of the journey? Each day midday brought the new position update for all the ship.

Who would have gained or lost a bit of ground? Studying the boats and sailing record of some of the crews, I believe that our team has done very well! Congratulations from the Captain!

How was it, compared to our expectations?
– Weather was easier than thought: winds below 25 knots, waves below 3 meters, almost no squalls
– Health: practically no sea sickness
– Fishing: we didn’t catch the big guys (or they took our lures away)
– Family: on & off sleeping patterns and the tiredness from sleeping in motion made it a bit difficult at some times to enjoy the family time. Kids were however happy with movies and pop corn
– Extra crew: reliable, lovely, charming
– No 24 hour news stream: bad, but survived

Last but not least, our daughter who always wanted to fly rather then sail announced that she will be part of the crew also once the time will come to travel back to Europe. Flight ticket saved, hooray;-)!